Haut & Falten · Frankfurt

Biostimulatoren fürs Gesicht in Frankfurt - welches Präparat wo Kollagen aufbaut

  • Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie seit 2014
  • Radiesse®, Sculptra® und Juläine™ - Auswahl nach Region und Hautbefund
  • Der Aufbau braucht Zeit - bei Poly-L-Milchsäure in der Regel sichtbar ab etwa 6 - 8 Wochen
  • Ab 600 € je Sitzung je nach Präparat - unverbindliche Schätzung, Abrechnung nach GOÄ
Injektionsbehandlung im Gesicht in der Praxis am Opernplatz in Frankfurt
DGPRÄCZertifiziertes Mitglied
Über die Behandlung

Biostimulatoren in Frankfurt - wenn das ganze Gesicht flacher wirkt

Oft stört keine einzelne Falte. Das ganze Gesicht wirkt flacher als früher, und ein Foto macht das zum ersten Mal deutlich.

Biostimulatoren sind injizierbare Substanzen, die im Gewebe einen Reiz setzen, auf den der Körper mit eigenem Kollagenaufbau antwortet. Gedacht sind sie für Haut, die insgesamt an Substanz verloren hat, weniger für eine einzelne tiefe Linie. Bei Poly-L-Milchsäure (PLLA) entsteht dieser Aufbau über Wochen.

Ich bin Sylvia Nikisch, Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie seit 2014, und injiziere in meiner Praxis Nikisch Plastic Surgery in Frankfurt selbst.

Eckdaten

Substanz, Sitzungen und Zeitachse einer Biostimulator-Behandlung auf einen Blick

Methodeminimalinvasive Injektionsbehandlung, ambulant
SubstanzenPoly-L-Milchsäure (PLLA) und Calciumhydroxylapatit (CaHA), CE-gekennzeichnete Medizinprodukte
Behandlungsdauerin der Regel 20 - 30 Minuten je Sitzung
BetäubungKühlung möglich; auf Wunsch mische ich dem Präparat ein örtliches Betäubungsmittel bei
Sitzungenmehrere in Folge, üblich im Abstand von 4 - 6 Wochen
Ergebnis sichtbarPoly-L-Milchsäure: in der Regel schrittweise ab etwa 6 - 8 Wochen, Maximum nach 3 - 6 Monaten. Calciumhydroxylapatit: Volumeneffekt über das Trägergel sofort
Haltbarkeitin einer randomisierten Studie bis zu 25 Monate anhaltend (zitiert in Signori et al. 2024); die Hautalterung läuft weiter
KostenRadiesse und Sculptra ab 600 € je Sitzung (drei Sitzungen Sculptra ab 1.500 €), Juläine ab 800 € je Sitzung (zwei Sitzungen ab 1.400 €); Honorar nach Präparat, Menge und Areal, unverbindliche Schätzung, Abrechnung nach GOÄ; Selbstzahlerleistung, rein ästhetische Behandlungen unterliegen der Umsatzsteuer
Im Detail

Kollagenstimulation im Gesicht: Wirkprinzip, Präparate, Zeitachse, Risiken und Kosten

  • Wie wirken Biostimulatoren im Gewebe?

    Biostimulatoren regen das Gewebe zur eigenen Kollagenbildung an. Eingebracht wird kein Füllmaterial, sondern ein Reiz: Die Substanz wird im Gewebe langsam abgebaut, und die Bindegewebszellen, die Fibroblasten, antworten darauf mit der Bildung von neuem Kollagen Typ I, fachsprachlich Neokollagenese. Was sich dadurch ändert, ist die Substanz der Haut.
    Eine produktnahe Übersichtsarbeit (Hilton 2021) beziffert die Zunahme von Kollagen Typ I nach drei Monaten mit rund 66,5 %.
    Kollagen nimmt mit den Jahren ab, besonders deutlich in den Jahren nach der Menopause. Ein Biostimulator setzt an dieser Ursache an.
Präparate

Welche Biostimulatoren gibt es - und welches Präparat setze ich wo ein?

Biostimulatoren unterscheiden sich zuerst in der Substanz, und daraus folgt die Frage, die Patientinnen und Patienten wirklich interessiert: ob sofort etwas sichtbar wird. Poly-L-Milchsäure baut ausschließlich über die Zeit auf. Calciumhydroxylapatit bringt über sein Trägergel einen sofort sichtbaren Volumeneffekt mit, laut Herstellerangaben etwa 3 - 6 Monate, bei einer Gesamtwirkdauer von 12 - 18 Monaten. In meiner Praxis Nikisch Plastic Surgery in Frankfurt setze ich drei Präparate ein:

PräparatSubstanzWo ich es einsetzeZeitachse
Radiesse®Calciumhydroxylapatit (CaHA)Kieferlinie zur Stabilisierung; verdünnt für Hals, Dekolleté und HandrückenVolumeneffekt über das Trägergel sofort, Kollagenaufbau danach
Sculptra®Poly-L-Milchsäure (PLLA)Mittelgesicht und Schläfen, in einer Serie von drei Sitzungenkein Sofort-Effekt, Aufbau über Wochen
Juläine™Poly-L-Milchsäure (PLLA), Nordberg Medical, SchwedenNasolabialfalte und Perioralregionkein Sofort-Effekt, Aufbau über Wochen
Präparate im Einsatz

Radiesse, Sculptra und Juläine - wo ich welches Präparat einsetze

An der Kieferlinie setze ich Radiesse zur Konturstabilisierung ein, mehr dazu unter Jawline Contouring. Juläine ist eine neuere, CE-gekennzeichnete Poly-L-Milchsäure-Formulierung; ich setze sie zur Behandlung der Nasolabialfalte und der Perioralregion ein.

Sculptra: die am längsten eingeführte Poly-L-Milchsäure. Ich setze es im Mittelgesicht und an den Schläfen ein, üblicherweise in einer Serie von drei Sitzungen. Das Präparat liegt als Pulver vor und wird vor der Behandlung angerührt. Ablauf, Rekonstitution und Kosten im Detail finden Sie auf der Seite zu Sculptra.

Im Detail

Zeitachse, Areale, Abgrenzung, Nebenwirkungen und Kosten

  • Wann sieht man das Ergebnis - und wie lange hält der Kollagenaufbau?

    Bei Poly-L-Milchsäure zeigt sich eine erste Sichtbarkeit in der Regel ab Woche 6 - 8, das Maximum nach 3 - 6 Monaten. In dem systematischen Review von Signori et al. 2024 hielt die ästhetische Verbesserung in einer der eingeschlossenen randomisierten Studien bis zu 25 Monate an. Bei Calciumhydroxylapatit stammt der sofort sichtbare Anteil aus dem Trägergel und nicht aus neu gebildetem Kollagen.
    In den ersten Wochen passiert sichtbar wenig - genau das ist der Grund, warum die spätere Veränderung in der Regel nicht als abrupter Wechsel auffällt. Wer diese Wartezeit nicht mitgehen möchte, ist mit einem anderen Verfahren besser beraten.
  • Hals, Dekolleté und Hände - die Areale, die im Gesichtsfokus untergehen

    Gesicht und Hände altern gemeinsam sichtbar, behandelt wird meist nur das Gesicht. Dabei ist der Handrücken ständig im Blick, beim Bezahlen, beim Gestikulieren, auf Fotos - die Hände darf man im Alterungsprozess nicht vergessen.
    Calciumhydroxylapatit wird für Hals, Dekolleté und Handrücken verdünnt eingesetzt, flächig statt zum Aufbau einer Kontur - an Hals und Dekolleté als etablierte Anwendung außerhalb des ursprünglichen Anwendungsgebiets. Dort zielt das auf die Hautqualität, am Handrücken auf Volumen.
    Für Augenpartie und Lippen ist Poly-L-Milchsäure nicht untersucht und dort nicht geeignet; das Risiko tastbarer Knötchen ist erhöht. Was dort infrage kommt, gehört zur Filler-Familie, mehr dazu bei Hyaluron-Faltenunterspritzung; zielt die Behandlung auf die Hautqualität, sind eher Polynukleotide das Mittel der Wahl.
  • Biostimulator oder Filler - was ist der Unterschied?

    Neu gebildetes Kollagen verbessert die Substanz der Haut. Es zieht keine tiefe Falte glatt, ersetzt kein fehlendes Volumen und entspannt keinen Muskel. Von dieser Grenze aus lässt sich sortieren: Soll sofort etwas zu sehen sein oder stört eine einzelne tiefe Linie, passt die Hyaluron-Faltenunterspritzung besser. Ist die Haut trocken und müde, kommt eher ein Skinbooster infrage. Geht es um die Regeneration der Hautmatrix, sind Polynukleotide das naheliegendere Verfahren. Zeigt sich eine Falte nur in Bewegung, ist Botulinumtoxin die richtige Wahl.
    Diese Verfahren schließen einander nicht aus - welche Reihenfolge sinnvoll ist, ergibt der Befund.
  • Welche Nebenwirkungen können bei Biostimulatoren auftreten?

    An den Einstichstellen kann es zu alltäglichen Reaktionen kommen:
    • Rötung
    • Schwellung
    • Druckgefühl
    • Blutergüsse
    Dazu kommen tastbare Knötchen und granulomatöse Reaktionen. Knötchen zeigen sich meist in den ersten Wochen bis Monaten nach der Behandlung, granulomatöse Reaktionen typischerweise erst nach mehr als sechs Monaten, im Mittel 9 - 14 Monate danach und vereinzelt später (Scoping Review, Cureus 2026). Selten sind Gefäßkomplikationen: Gelangt Material versehentlich in ein Blutgefäß, kann es zu Durchblutungsstörungen der Haut und in Einzelfällen zu Sehstörungen kommen; möglich sind außerdem Infektionen im Behandlungsareal - deshalb injiziere ich anatomiegeleitet, in kleinen Mengen und unter sterilen Bedingungen.
    Die Ursachen sind bekannt: ein zu geringes Anmischvolumen, eine Injektion in die falsche Schicht oder in eine ungeeignete Region, eine fehlende Nachmassage, wo das Präparat sie vorsieht. Nach dem genannten Review gelten als wirksamste Vorbeugung ausreichendes Anmischvolumen mit Vorlaufzeit und die Injektion in der vorgesehenen Tiefe; die Nachmassage kommt hinzu. Wie häufig Knötchen sind, schwankt zwischen Studien erheblich - Technik, Verdünnung und sogar die Definition unterscheiden sich.
  • Was kosten Biostimulatoren in Frankfurt?

    Radiesse und Sculptra beginnen bei 600 € je Sitzung, Juläine bei 800 € je Sitzung; für eine geplante Serie liegt der Rahmen darunter - drei Sitzungen Sculptra ab 1.500 €, zwei Sitzungen Juläine ab 1.400 €. Das Honorar bemisst sich nach Präparat, Menge, Areal und Zahl der Sitzungen; abgerechnet wird nach GOÄ als unverbindliche Kostenschätzung.
    Weil meist mehrere Sitzungen nötig sind, zählt die Summe über die Serie mehr als der Einzelpreis. Wie viele es werden, steht nach dem Hautbefund fest, den ich in meiner Praxis Nikisch Plastic Surgery in Frankfurt selbst erhebe. Behandlung und Nachkontrolle rechne ich zusammen ab.
    Eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse ist nicht vorgesehen; es bleibt eine Selbstzahlerleistung, und rein ästhetische Behandlungen unterliegen der Umsatzsteuer. Auch das Beratungsgespräch ist eine ärztliche Leistung nach GOÄ - mehr dazu unter Kosten und Abrechnung.
Qualifikation

Fachärztin Sylvia Nikisch - warum ich nicht mit einem Präparat für alles arbeite

Weil sich Biostimulatoren anders als Hyaluronsäure nicht gezielt auflösen lassen, entscheidet die Technik über das Ergebnis.

Sylvia Nikisch, Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt
  • Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie - seit 2014, ärztlich tätig seit 2007.
  • Ordentliches Mitglied der DGPRÄC, Mitglied der ISAPS.
  • Drei Präparate, drei Einsatzbereiche - die Auswahl entscheidet der Hautbefund.
  • Beratung, Eingriff und Nachsorge erfolgen durchgehend bei derselben Behandlerin.
  • Kein Aufbau in einem einzigen Termin - ich plane die Serie.
  • Ich sage vorher, wenn die Zeitachse nicht passt - vor einem Anlass in sechs Wochen ist ein Biostimulator die falsche Wahl.

Mehr zu meinem Werdegang bei Fachärztin Sylvia Nikisch.

Ablauf

Was bei einer Biostimulator-Behandlung passiert - Vorbereitung, Sitzung und die Wochen danach

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    Vor der ersten Sitzung - Hautbefund, Präparat-Auswahl und Vorbereitung

    Vor der ersten Sitzung beurteile ich Hautbefund und Substanzverlust, wähle Areal und Präparat aus und plane die Serie. Bei Poly-L-Milchsäure gehört das Anmischen mit ausreichend Volumen und Vorlaufzeit dazu. Sie selbst verzichten vorab auf Alkohol und Sport; bei aktivem Hautinfekt oder Herpes im Areal verschieben wir den Termin - und legen ihn am besten nicht kurz vor einen wichtigen Anlass.

    Gerinnungshemmende Medikamente bitte nur nach ärztlicher Rücksprache anpassen - Blutverdünner nie eigenmächtig absetzen.

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    Die Sitzung - Injektion, Verteilung und die abschließende Massage

    Die Sitzung beginnt mit Reinigung und Markierung des Areals; Kühlung ist auf Wunsch möglich, ebenso ein dem Präparat beigemischtes örtliches Betäubungsmittel. Es folgt die Injektion in die vorgesehene Schicht, die Verteilung über das Areal und eine abschließende Massage durch mich selbst. Eine Sitzung dauert in der Regel 20 - 30 Minuten. Ich dosiere zurückhaltend und in Schritten, weil der Aufbau ohnehin über Wochen läuft.

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    Nach der Sitzung - die 5-5-5-Regel und die Wochen danach

    Bei Sculptra folgt die Nachmassage dem 5-5-5-Schema: fünf Minuten, fünfmal täglich, fünf Tage lang. Sie gehört zur Behandlung, und die Technik zeige ich Ihnen in der Praxis. Für Juläine sieht der Hersteller kein solches Massageschema vor. Rechnen Sie mit leichter Schwellung und Blutergüssen; Sonne und intensiven Sport meiden Sie zunächst. Ein Kontrolltermin und die nächste Sitzung schließen sich an. Bei anhaltender Verhärtung, zunehmender Schwellung oder Entzündungszeichen nehmen Sie bitte umgehend Kontakt auf.

Präparat, Sitzungszahl und Zeitplan legen wir nach dem Hautbefund fest - vereinbaren Sie dafür ein Beratungsgespräch bei Nikisch Plastic Surgery in Frankfurt.

Warum Nikisch

Kollagenaufbau in Frankfurt - wie ich das passende Präparat auswähle

  • Hautbefund vor Präparat - über die Substanz entscheidet die Untersuchung.
  • Die Serie wird von Anfang an geplant - Sitzungszahl, Abstände und die voraussichtlichen Gesamtkosten bespreche ich vor der ersten Injektion, die Nachkontrolle läuft über die ganze Serie.
  • Die Nachmassage bei Sculptra zeige ich Ihnen in der Praxis - Sie gehen nicht mit einem Merkzettel nach Hause.
  • Praxis am Opernplatz 14 im MagnaMed-Facharztzentrum in Frankfurt.
  • Termine Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr - Beratung auf Deutsch, Englisch und Spanisch.
  • 5,0 von 5 bei 26 Google-Bewertungen der Praxis (Stand 07/2026).
Abwägung

Was der Kollagenaufbau bringt - und wo er an seine Grenze kommt

  • Kollagen entsteht körpereigen - die Präparate setzen den Reiz, den Aufbau übernimmt das Gewebe.
  • Die Veränderung kommt langsam - deshalb fällt sie in der Regel nicht als abrupter Wechsel auf.
  • Behandelt wird ein ganzes Areal - Wange, Schläfe, Hals oder Handrücken.
  • Belegte Wirkdauer über Monate - in einer im Review von Signori et al. 2024 eingeschlossenen randomisierten Studie hielt die Verbesserung bis zu 25 Monate an.
  • Wo ein Biostimulator nicht hinkommt - bei deutlichem Hautüberschuss baut auch neues Kollagen nicht genug Spannung auf; das sage ich dann auch.
FAQ

Was Patientinnen und Patienten zu Biostimulatoren am häufigsten fragen

Wie viele Sitzungen brauche ich - und in welchem Abstand?

Eine Behandlung mit Biostimulatoren umfasst in der Regel 2 - 4 Sitzungen im üblichen Abstand von 4 - 6 Wochen. Die genaue Zahl hängt von Präparat und Befund ab und wird bei Nikisch Plastic Surgery vor der ersten Injektion gemeinsam festgelegt.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Biostimulatoren-Injektionen sind in der Regel schmerzarm. Spürbar sind ein Einstich sowie ein Druck- und Spannungsgefühl im Areal, das meist rasch abklingt. Kühlung ist auf Wunsch möglich, und dem Präparat lässt sich ein örtliches Betäubungsmittel beimischen.

Lässt sich das Ergebnis wieder rückgängig machen?

Biostimulatoren lassen sich anders als Hyaluronsäure nicht gezielt auflösen - das gilt für Poly-L-Milchsäure wie für Calciumhydroxylapatit; ein etabliertes Gegenmittel gibt es dafür nicht. Deshalb dosiere ich zurückhaltend und baue in Schritten auf, statt viel auf einmal einzubringen.

Ersetzen Biostimulatoren ein Facelift?

Biostimulatoren ersetzen kein Facelift, das Wirkprinzip und die Grenze sind andere. Erreichbar sind eine verbesserte Hautsubstanz und eine allmähliche Festigung; bei deutlichem Hautüberschuss genügt ein Aufbau von innen nicht mehr.

Kann ich Biostimulatoren mit einer Faltenunterspritzung oder mit Botulinumtoxin kombinieren?

Eine Kombination mit anderen Verfahren ist in der Regel möglich, etwa mit einer Botulinumtoxin-Behandlung. Reihenfolge und zeitliche Abstände ergeben sich aus dem Befund.

Für wen sind Biostimulatoren nicht geeignet?

Biostimulatoren sind nicht geeignet bei aktiver Infektion oder Entzündung im Areal, bekannter Überempfindlichkeit, Schwangerschaft und Stillzeit sowie nach Abwägung bei Autoimmunerkrankungen und Gerinnungsstörungen. Wer ein Ergebnis zu einem festen Termin braucht, dem rate ich bei Nikisch Plastic Surgery zu einem anderen Verfahren. Die Hersteller kennzeichnen die Präparate mit dem Hinweis, sie nicht bei Personen unter 18 Jahren anzuwenden.

Kontakt

Vertrauen braucht Begegnung

Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch bei Nikisch Plastic Surgery, Opernplatz 14 in Frankfurt - Beratungstermin vereinbaren.

  • PraxisOpernplatz 14 (bei MagnaMed, 1. Obergeschoss)
    60313 Frankfurt am Main
    Route planen
  • ÖffnungszeitenMontag bis Freitag: 8:00 bis 20:00 UhrSamstag: 9:00 bis 16:00 UhrSonntag: geschlossen
  • ParkenParkhaus Alte Oper und Q-Park Opernplatz, wenige Gehminuten entfernt

Die Beratung für Operationen beträgt 100 €.

* Pflichtfeld

Verfasst und medizinisch geprüft von Sylvia Nikisch, Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie – Stand 13.09.2026.

Quellen: - Signori R. et al. (2024), Efficacy and Safety of Poly-l-Lactic Acid in Facial Aesthetics: A Systematic Review, Polymers 16(18):2564 - systematisches Review, 11 RCTs. - Hilton S. (2021), Sculptra® der bewährte Biostimulator, Kosmetische Medizin 1/2021 - produktnahe Übersichtsarbeit, als solche gekennzeichnet. - Flores Rodríguez et al. (2026), The Management of Poly-L-Lactic Acid (PLLA) Nodules: A Scoping Review and Evidence-Mapped Clinical Pathway, Cureus 18(6):e110742. - Produkt- und Fachliteratur zu Calciumhydroxylapatit - ausdrücklich als Herstellerangaben gekennzeichnet.